tw
fb
yt
Der HDD Olimpija Ljubljana kämpfte sich gegen Fehervar AV19 nach 0:2 Rückstand noch in die Verlängerung. Dort gelang Thomas Beauregard die Entscheidung für die roten Teufel.
170103 AVS

Fehervar erwischte den besseren Start im Tivoli. Nach 90 gespielten Sekunden bekam Ales Music die erste Strafe des Spiels aufgebrummt. Die Drachen überstanden aber den Druck im Überzahlspiel der roten Teufel. Aber gleich als Ljubljana wieder vollzählig war, gelang Justin Maylan der erste Treffer für die Ungarn. Nur wenige Minuten später bekamen Fehervar einen Penaltyshot zugesprochen. Christopher Bodo verwertete problemlos und verdoppelte die Führung für die Ungarn.

Nach der Pause kämpften sich die Drachen schnell zurück ins Spiel. In ihrem dritten Überzahlspiel gelang es Ziga Pesut erstmals für die Slowenen anzuschreiben. In weiterer Folge ließ Miklos Rajna nichts mehr durch. Olimpija drückte auf den Ausgleich, sie konnten aber die kompakte Defensive die Ungarn nicht durchbrechen. In der 34. Minute wurden Gilbert Gabor und Justin Maylan wegen eines Kampfs für fünf Minuten auf die Strafbank zitiert.

In den letzten 20 Minuten war Ljubljana weiterhin das aktivere Team. Mit mehreren Chanen dückten sie auf den Ausgleich. Nach einem gewonnen Face Off von Ales Music, beförderte Chris Langkow den Puck zu Sacha Guimond. Der Verteidiger der Drachen ließ Miklos Rajna keine Chance und glich das Spiel in Überzahl aus. Mit einem Spielstand von 2:2 ging es in die Verlängerung.

Die erste große Chance in der Overtime hatte wieder Ljubljana in der Überzahl, scheiterten allerdings. Als Fehervar wieder vollzählig war, bestraften sie die Gastgeber für die vergebenen Chancen. Mit 92 Sekunden auf der Uhr brachte Thomas Beauregard die Entscheidung.

Erste Bank Eishockey Liga, 39. Runde:

Di. 03.01.2017: HDD Olimpija Ljubljana – Fehervar AV19 O.T. 2:3 (0:2,1:0,1:0, 0:1)
Schiedsrichter: GRUBER/ZRNIC, 422 Zuschauer;
Tore OLL: Pesut (25./pp.), Guimond (51.)
Tore AVS: Maylan (4.), Bodo (6.), Beauregard (66.)